Zugang zur Kabbala

Uwe Hartmann • 18. Mai 2026

Wer glaubt, versehentlich mit der Kabbala in Berührung gekommen zu sein, wird irgendwann sehen, dass es in diesem Universum so etwas wie ein Versehen nicht gibt.

Es gibt den Weg, den jeder für sich geht. Sicher kann ein Weg auch zu zweit oder als Familie gegangen werden. Doch in der Regel ist man viel mehr alleine unterwegs, als man sich selber eingestehen will. 

Je mehr man sieht, dass der Weg immer breiter wird und die, die mitgehen, schon am anderen Rand gehen, wird die Frage nach dem richtigen Weg immer lauter.

Sicher ist es bequem, sich der Frage nach dem richtigen Weg zu entziehen, doch letztendlich wird es nichts daran ändern, sich nach einem "Hinweisschild" umzusehen. 

In den allermeisten Fällen tauchen immer wieder die gleichen Themenlagen auf, die man einfach nicht loswerden kann. So kann der Eindruck entstehen, als bewege man sich die ganze Zeit im Kreis.

Erkennt man endlich, dass man im "Kreisverkehr festhängt", die Ausfahrt nicht sieht und ständig damit beschäftigt ist, "das Leben in der Spur zu halten", kann man sich der Fliehkraft doch nicht entziehen.

Sollte sich dann eine Situation ergeben, in welcher man sich von einen Buch angezogen fühlt oder eine Tarotkarte zu kennen scheint, dann ist dies der Einstieg in die Welt der Kabbala.